Heute gilt „Lichtjahre“ von James Salter als einer der grössten amerikanischen Romane der Jahrzehnte nach dem 2. Weltkrieg; doch als das Buch herauskam, war das öffentliche Urteil vernichtend. Es gipfelte in einer Kritik der New York Times, die mit den Worten schloss: „... ein verkünsteltes, verschnörkeltes, eigentlich törichtes Buch.“